Hier finden Sie Tipps, die uns geholfen haben, oder die ich wärmstens empfehlen kann. Natürlich kann ich keine Garantieen darauf abgeben....

Hundekauf:

Wenn Sie sich für einen Welpen aus unserem Hause interessieren, zögern Sie nicht, mich frühzeitig zu kontaktieren. So können wir gemeinsam mit Ihnen Ihren Wunschwelpen für Sie finden. Die Entscheidung ob ein Rüde oder eine Hündin bei Ihnen einziehen soll, ist Geschmackssache. Ein Rüde wird mit dem größeren Kopf und Brustkorb etwas bulliger, eine Hündin bleibt eher zarter. Wenn Sie bereits einen nicht kastrierten Rüden zu Hause haben, kann es für Ihren Hund leichter sein, eine Hündin zu akzeptieren. Bei Kleinkindern kann ich immer nur empfehlen, diese niemals mit einem Hund – ganz egal welcher Rasse – alleine zu lassen.

Wenn ein Welpe bei Ihnen einzieht, ist es wichtig, diesen gleich zu Beginn an die bei Ihnen geltenden Regeln zu gewöhnen (z.B. darf der Hund aufs Sofa, wo wird gegessen, wo ist sein Schlafplatz). Ein Welpe gewöhnt sich bei Ihnen schnell ein, wenn Sie ihn auch in der Nacht nicht alleine lassen. Ich habe meine Bullys in den ersten Wochen nachts neben meinem Bett in einem großen, weich gepolsterten Karton schlafen lassen. So konnte ich schnell trösten, wenn in den ersten Tagen eine der Knautschnasen nachts geweint hat und ich hörte, wenn ein Welpe unruhig wurde, weil ein kleines Geschäft erledigt werden musste. Wenn Sie Ihren Welpen nach jedem Schläfchen, nach dem Fressen und dazwischen auch mehrmals – spätestens wenn er „sucht“ – rauslässt, damit er sich erleichtern kann, wird er bald sauber sein.

Futter:

Ob Sie Ihrem Hund Trocken- oder Naßfutter anbieten, ist Geschmackssache. Ich glaube jedoch daran, dass die Zähne mit Trockenfutter weniger Zahnstein ansetzen. Meine Hunde erhalten gutes Trockenfutter, das möglichst klein sein sollte, denn Französische Bulldoggen schlingen ihr Fressen gerne. Ich verfeinere das Futter häufig mit einem Kaffeelöffel Lachsöl oder Mager-Joghurt. Gerne nehmen meine Hunde auch einen Löffel Hüttenkäse, oder mal etwas gegartes Gemüse. Dies natürlich ohne Beigabe von Gewürzen. Ich möchte nicht unerwähnt lassen, dass meine Hunde ausgesprochene Obst-Freunde sind und gerne beim Fallobst unserer Bäume naschen oder auch in der Küche auf Schnipsel von Apfel, Banane und Melone warten. Frisches Trinkwasser muss selbstverständlich immer zur Verfügung stehen.

Leckerlis:

Natürlich möchte man gerne seine Lieblinge verwöhnen, da gehören natürlich Leckerlis dazu. Bitte immer die Energiezufuhr beachten. Hunde werden nicht zu dick, weil sie eben gerne essen oder aus Frust, sondern immer nur, weil der Mensch zu viel füttert! Ich gebe gerne Kaustangen aus Rinderhaut oder getrockneten Schlund vom Rind. Meine Hunde lieben Kutteln, die man beim Fleischhauer vorbestellen kann. Wegen des Geruchs verfüttere ich diese aber im Garten. Für unterwegs empfehlen sich kleine weiche Leckerlis, die ich in der Dose mitnehme, oder einfach ein wenig Trockenfutter. Achtung: immer Wasser dazu reichen. Natürlich kann man leckere Hundekekse auch einfach selbst herstellen. Im Handel sind dazu viele Rezeptbücher erhältlich. Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf!

Urlaub mit Hund:

Die Französische Bulldogge verbringt auch gerne den Urlaub mit Ihnen. Wichtig ist, dass man während langer Autofahrten immer mal wieder Pausen zum Gassigehen, Trinken und Austoben macht. Wenn es besonders warm ist, sollten Sie Ihrem Liebling immer ausreichend Wasser anbieten und die Mittagshitze meiden. Also lieber frühmorgens oder nach Sonnenuntergang einen ausgiebigen Spaziergang machen. Meine Hunde liegen im Sommer gerne auf dem Fliesenboden und nutzen auch das eigene Planschbecken für eine kleine Abkühlung zwischendurch. Wenn Sie Ihren Liebling mal nicht mitnehmen können, sollten Sie sich frühzeitig um eine Unterbringung zur Urlaubszeit kümmern. Vielleicht sorgen Verwandte in Ihrer Abwesenheit für den Hund, oder ein netter Nachbar. Im Notfall kann man natürlich auch eine Tierpension buchen, aber vorher sind einige Besuche sicher von Vorteil, damit Ihr Hund sich eingewöhnen kann.

Kleine Urlaubs-Checkliste für Ihren Liebling: Futter, Leckerlis, Näpfe für Wasser und Futter, Spielzeug, Leine, Halsband, EU-Impfpass mit aktueller Tollwut-Impfung, Schlafkörbchen und natürlich eine kleine "Hunde-Apotheke" für Notfälle. Informieren Sie sich über die länderspezifischen Vorgaben zur Einreise mit einem Hund!

Tipp: Einen Tag vor dem Heimfahren sollte man seinem Hund ein Entwurmungsmittel (ev. mit Wirkstoff gegen den Herzwurm) verabreichen, damit keine Parasiten eingeschleppt werden. Fragen Sie Ihren Tierarzt und informieren Sie ihn über das geplante Urlaubsziel, er wird Ihnen das richtige Mittel mitgeben.

Krankheiten:

Meine Hunde haben die empfohlene 7-fach-Impfung und außerdem noch Impfungen gegen Tollwut und Borelliose, die durch Zecken übertragen wird. Wir entwurmen natürlich auch regelmäßig und achten darauf, dass Ohren und Augen immer gepflegt sind. Viel Kauspielzeug sorgt für die Zahngesundheit.

Ich empfehle jedem Hundehalter, eine Hundeapotheke mit folgenden Dingen stets griffbereit zu haben: Antiseptikum zur Wunddesinfektion, Verbandsmaterial, Mittel zur Augenpflege, Babyöl (verwende ich zur Ohrenpflege), Watte (Wattestäbchen können Verletzungen verursachen), Zeckenzange, Zecken- und Flohmittel, Heilsalbe, Rescuetropfen (bei Aufregungen, Verletzungen etc. ), Ballensalbe zur Pflege vor allem in den Wintermonaten und ein Fieberthermometer. Ich schwöre auf Lavendelöl, das bei kleinen Verletzungen ebenso hilft, wie in der Duftlampe bei verschiedenen Problemen. Ich bin seit 2014 Energetikerin und berate Sie dazu gerne!